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Wales

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Wales spielte 1876 sein erstes Pflichtspiel und ist damit die drittälteste Nationalmannschaft der Welt. Die gehandelten Trikots reichen von den frühen 1970er Jahren bis in die Gegenwart.

Die walisische Nationalmannschaft wird von der Football Association of Wales geführt, gehört der FIFA seit 1946 und der UEFA seit 1954 an. Sie hat sich zweimal für eine Weltmeisterschaft qualifiziert, 1958 und 2022, und erreichte bei der Europameisterschaft 2016 das Halbfinale. Heimspielstätte ist das Millennium Stadium mit 73.931 Plätzen. Das Feld an Trikots ist groß und reicht von den frühen 1970er Jahren bis in die Gegenwart.

Die Geschichte der Nationalmannschaft

Wales bestritt am 25. März 1876 in Glasgow sein erstes Pflichtspiel gegen Schottland und ist damit die drittälteste Nationalmannschaft der Welt; die Partie ging 0:4 verloren. Das erste Länderspiel auf walisischem Boden fand am 5. März 1877 auf dem Racecourse Ground in Wrexham statt, wieder gegen Schottland und wieder als Niederlage, diesmal 0:2. 1879 folgte mit einem 1:2 im Kennington Oval das erste Spiel gegen England, 1882 der erste Sieg gegen Irland mit 7:1 in Wrexham. Im selben Jahr, am 6. Dezember 1882, gründeten die vier Home Nations in Manchester das International Football Association Board, das bis heute über die Regeln entscheidet. Ab der Saison 1883-84 wurde die British Home Championship ausgespielt, die Wales zwölfmal gewann, davon siebenmal allein.

Der Verband trat 1910 der FIFA bei, zog sich 1928 mit den übrigen britischen Verbänden zurück und kehrte 1946 zurück; deshalb fehlte Wales bei den ersten drei Weltmeisterschaften. 1932 empfing Wales mit der Republik Irland erstmals eine Mannschaft von außerhalb der vier Home Nations, ein Jahr später spielte es mit einem 1:1 in Paris erstmals außerhalb des Vereinigten Königreichs. Die 1950er Jahre gelten als stärkste Phase, mit Spielern wie John Charles, Mel Charles, Ivor Allchurch, Cliff Jones, Jack Kelsey, Trevor Ford, Alf Sherwood, Ronnie Burgess und Terry Medwin. 1958 erreichte Wales unter Jimmy Murphy erstmals eine Weltmeisterschaftsendrunde und schied im Viertelfinale gegen den späteren Weltmeister Brasilien aus. Danach vergingen 58 Jahre bis zum nächsten großen Turnier: Zwischen August 2011 und Oktober 2015 stieg die Mannschaft in der Weltrangliste von Platz 117 auf Platz acht und erreichte bei der Europameisterschaft 2016 das Halbfinale, in dem der spätere Sieger Portugal gewann. 2020 folgte das Achtelfinale, 2022 die zweite Weltmeisterschaftsteilnahme.

Ikonische Nationaltrikots

Drei Ausrüster prägen das Feld: adidas, Umbro und Kappa. Zusammen mit der Saisonangabe ist das der schnellste Weg zur Einordnung, zumal die Jahrgänge von 1970-71 bis in die Gegenwart reichen. Neben Heim-, Auswärts- und Ausweichtrikots laufen Torwarttrikots, Langarmversionen, Trainingsshirts, Drill Tops, Track Jackets, Polos, T-Shirts, Regenjacken, Shorts und Stutzen unter demselben Ländernamen, dazu Fanartikel wie Schals und Mützen, die keine Spielkleidung sind. Match Issue und Player Issue bezeichnen für ein Spiel beziehungsweise für Spieler vorbereitete Ausführungen; im Produktfeed tragen solche Teile oft nur eine Rückennummer und keinen Namen. Ein Nachweis für tatsächliches Tragen ist die Bezeichnung nicht. Auch als Staff Issue geführte Teile tauchen auf – sie stammen aus dem Umfeld, nicht vom Spielfeld.

Große Namen der Nationalmannschaft

Aus der stärksten Zeit der Mannschaft sind John Charles und Ivor Allchurch die bekanntesten Namen; aus der jüngeren Zeit stehen im Produktfeed Beflockungen wie Bale, Ramsey, Collins, Williams, Roberts, Vokes, Church, Easter und Letheren. Die Artikeldaten verzichten auf Vornamen, was bei häufigen walisischen Nachnamen schnell zu Verwechslungen führt; Rückennummer, Saison und Schrifttype sind die verlässlicheren Merkmale. Historisch stellten vor allem Swansea City und Cardiff City viele Nationalspieler, neben Wrexham, Newport County und Merthyr Town.

So wählst du dein Trikot

Beginne mit dem Ausrüsterlogo und der Wappenform, dann folgen Kragenschnitt und Innenetikett. Bei den ältesten Jahrgängen aus den 1970er Jahren sind Originale selten; Stoffgewicht, Nahtbild und Etikettenmachart sagen mehr als die Saisonangabe im Titel. Bei Match-Issue-Teilen sollte die Rückennummer zur genannten Saison und zum damaligen Kader passen, und eine nachträglich ergänzte Beflockung erkennt man meist an Schrifttype und Klebekanten. Zustandsstufen wie Mint, Excellent, Very Good, Good oder Fair sowie Bewertungen in Zehnteln sind Einschätzungen des Verkäufers; Detailfotos von Kragen, Ärmelabschlüssen, Wappen und Beflockung klären mehr als jede Beschreibung. Und Schals, Mützen und Trainingskleidung sind eigene Kategorien, auch wenn sie unter demselben Ländernamen geführt werden.

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